Attenhausen gewinnt Titel im Schützengau Landshut


Gauutensilienschießen mit dem Luftgewehr – Nicole Ganser beste Einzelschützin

Der Schützengau Landshut trug das Utensilienschießen Luftgewehr bei
Vaterland Neuhausen aus. Der Dank der Gausportleitung mit Erich Mirlach und Hans Kaczor sowie der Gauschützenmeister galt dem Verein für die Durchführung auf ihren modernen Schießständen. Denn fast 300 Schützen waren am Schießstand aktiv.

Die Edelweißschützen Attenhausen konnten dieses hochkarätige Teamschießen mit starken 264 Punkten gewinnen. Somit gab es die Ehrenscheibe freudestrahlend für die Meisterschützen Roland Kreitmaier (32), Magdalena Zeilhofer (43), Josef Lang (52), Eveline Brenninger (61) und Theresa Simbürger (75). Hubertus Käufelkofen musste sich mit 284 Punkten nur hauchdünn geschlagen mit Rang zwei begnügen (Florian Lackermeier 31, Matthias Lackermeier 50, Xaver Rauhmeier 64, Vincent Lackermeier 64, Theresa Gerstl 73). Mit der Besetzung Daniel Seitz, Maximilian Schaller, Armin Stauner, Tobias Obermaier und Constantin Geiger, die 304 Punkte fabrizierten, wurden die Isarthaler Gündlkofen Dritter.  Den vierten Platz belegte Bavaria Weihenstephan (340) vor den Wildbachschützen Landshut (341)  Unter die ersten zehn Teams platzierten sich noch Edelweiß Zweikirchen (352) Vaterland Neuhausen (388), Burgschützen Eberstall (414), Isartaler Wörth (415) und Aichbachtaler Oberaichbach (422).

In der Einzelwertung geht es um das beste Verhältnis Ring/Teiler. Ein sehr guter Zehner und viele Ringe im 20 Schußprogramm sind dafür Voraussetzung. Dies gelang am besten Nicole Ganser (Hohenthann), die es auf 22 Punkte brachte. Justin Goth (Oberaichbach) und Jakob Schwimmbeck (Weihentstephan) mit je 27 Punkten wurde Zweiter. Michael Mieslinger (Wildbach Landshut), Florian Lackermeier (Käufelkofen) und Leoni Fischer (Neuhausen) folgten mit je 31 Zählern auf den Plätzen vor Lea Viehbeck (Ohu,32), Roland Kreitmaier (Attenhausen), Jessica Scheubeck (Vilsheim) und Anna Mitterhuber (Niedererlbach).

In der reinen Ringwertung gewann Lena Straßer aus Zweikirchen mit 196 Ringen vor Jessica Scheubeck (195) und Lea Viehbeck (194). Es folgten Alexander Sicheneder (Ohu,) und Katrin Straßer (Zweikirchen, je 193) sowie mit 192 Ringen Roland Walter (Neuhausen) und Theresa Simbürger (Attenhausen) sowie der Wörther Michael Riedl (191).

Auch die Teiler waren eng und zeichneten von großem Niveau. Die besten Teiler der Veranstaltung gingen auf das Konto von Nicole Ganser (5), Justin Goth (8), Roland Kreitmaier (9), Monika Wolf (Bavaria Burg Landshut, 12), Thomas Luginger (Weihenstephan, 13), Leoni Fischer (13), Rainer Pflügler (Obrgangkofen, 14) und Jakob Schwimmbeck (16).

Die besten Einzelschützen erhielten vom Veranstalter Sachpreise und die Mannschaften Ehrenpreise.

Absender: Alt Manfred, 21016

Monika Maul und Constantin Geiger sind Landshuts Gaukönige

Aber auch Burgschützen Eberstall und Tobias Kammermeier ganz oben

Im Rahmen des Gautensilienschießens werden auch die Gauschützenkönige sowie die Gewinner so mancher, hochkarätiger Einzelpreise ermittelt, die im Gau Landshut hohen traditionellen Stellenwert besitzen. Bei der Siegerehrung in Neuhausen konnte Martin Wilke (Wörth) seinen Titel nicht verteidigen. Dieser wurde entsprechend nochmals gewürdigt und mit einem Präsent verabschiedet. Stattdessen wurde Constantin Geiger von den Isarthalern Gündlkofen als neuer Titelträger ausgerufen. Er erreichte einen 74er Teiler und bekam die schmucke Königskette des Gaus Landshut überreicht. Sein Vereinskollege Armin Stauner folgte als Vizekönig (84 Teiler) vor dem Dritten Stefan Erlmaier (Wildbach Landshut, 88).

Groß war die Freude bei der Ausrufung der neuen Gaudamenkönigin, den Monika Maul von den Lindenschützen Hohenegglkofen gelang der beste Tiefschuss gegen starke Konkurrenz mit einem großartigen 38 Teiler und somit Nachfolgerin von Lena Straßer von Edelweiß Zweikirchen. Von den Vilstalschützen Vilsheim belegte Jessica Scheubeck mit einem 48er Teiler den Vizerang vor Gauschatzmeisterin Dietlinde Antes, die für Adlerhorst Landshut startend Dritte wurde (57 Teiler).

Mit fünf Schützen in der Mannschaftswertung wird der Gewinner des Giftbechers des Gaus ermittelt. Diese Ehre kam heuer dem Verein Burgschützen Eberstall mit 48 von 50 möglichen Ringen zuteil. Diesen Erfolg bewerkstelligten Martin Heinrich, Christian Weiss, Lena Abeltshauser, Kira Schiffer und Andrea Steger.  Zweite wurden mit 47 Zählern Mannschaftsgewinner Edelweiß Attenhausen vor Isarthaler Gündlkofen, Eichenlaub Haunwang, Hubertus Käufelkofen, Erlbachtaler Niedererlbach und Wildbachschützen Landshut (alle 47 Ringe).

Auf ähnliche Art und Weise wird auch der Gewinner der Ehrenscheibe des Gauschützenmeisters (Spende Erich Mirlach, vorher Dullingerpokal) ermittelt. Hier zählen die Teilerpunkte. Die Burgschützen Eberstall ließen sich nicht zweimal bitten und waren mit derselben Besetzung und 1143 Punkten auch hier nicht zu besiegen und holten sich die Ehrenscheibe. Sie gewannen vor dem Bezirkligisten Wildbach Landshut (1217), Hubertus Hohenthann (1309), Bayerland Ergolding (1387), Edelweiß Attenhausen (1446), Vaterland Neuhausen (1478) und Edelweiß Zweikirchen (1653).

Der Ehrenpreis in Form des Helmut-Meindl-Gedächtnispokals gewann Schützenmeister Tobias Kammermeier von den Roßbachschützen Achdorf mit einem 47 Teiler vor Jessica Scheubeck aus Vilsheim (57) und Mirskofens Vorstand Helmut Forstmaier (70) und seinem Sohn Florian (73). Im Spitzenfeld landeten noch Christian Pöschl (Ohu), Lena und Katrin Straßer sowie Claudia Maxa (Mirskofen).


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